Schreiben
über Yoga

Die beste Sache überhaupt, um tiefer in ein Thema einzusteigen, ist darüber zu schreiben. Gesagt, getan: 2015 kam mein erstes Buch ‘Yoga Kitchen’ heraus.

Yoga Kitchen steckt voller vegetarischer Rezepte, die die Ökotrophologin Iris Lange-Fricke entwickelt hat und voller Tipps für deine Yogapraxis - je nach Lebensphase sortiert und zusammen gestellt. Im zweiten Band ‘Yoga Body’ von Iris und mir, steht einerseits die Stressreduktion sowie der Körper, seine Muskulatur und der Stoffwechsel im Fokus der Sequenzen und Rezepte.

In ‘Mein Achtsamkeitstag’, haben Dr. Christian Stock und ich Inspirationen für eine achtsame Auszeit für zu Hause zusammengestellt, inklusive Rezepten, Meditationen und Yogasequenzen.

2017 folgte ‘Das einfachste YOGA-BUCH aller Zeiten’, das im Juli 24 gerade in der 2. Auflage erschienen ist und ins Niederländische und Tschechische übersetzt wurde.

2022 habe ich mit der tollen Hamburger Illustratorin Mirja Winkelmann ‘Yin Yoga - abschalten, locker machen, relaxen’, im riva Verlag veröffentlicht. Darin finden sich sechs ‘Yin Sessions für die Seele’, die dabei helfen, das emotionale Gleichgewicht wieder herzustellen - und Spaß macht das Buch auch.

Bücher zum Thema Yoga

  • Yin Yoga - abschalten, locker machen, relaxen

    Angst, Wut, Freude: Gefühle bestimmen unser Handeln, unser Wohlbefinden, unser Sein. Gerät unsere Gefühlswelt ins Chaos, macht sich das auf vielerlei Weise bemerkbar. Sei es die Angst, die dir den Atem raubt, dich die Schultern hochziehen lässt, oder wilde Wut, die in dir hochkocht und deinen Blick vernebelt. Gefühle sind auch immer körperlich spürbar. Yin Yoga, ein sehr ruhiger und leiser Yogastil, bringt Körper, Kopf und Herz wieder ins Gleichgewicht, und zwar auf mehreren Ebenen: auf körperlicher, mentaler und emotionaler. Es geht ums Loslassen, lang machen und still werden.

  • Das einfachste YOGA-BUCH aller Zeiten

    Yoga - so einfach wie nie

    Du möchtest Yoga auch zu Hause üben, es gelingt dir nur einfach nicht, dich an alle Details und Übungsschritte zu erinnern, die du in deiner Yogastunde gelernt hast? Dann bist du hier richtig. So geht’s: Bildreiche Schritt-für-Schritt-Anleitungen, die dich an die Asanas und ihre Varianten heranführen. - Benefits: Wie wirken diese Asanas auf Körper und Seele? - Was wirklich wichtig ist: Alles, was du beachten und wissen musst, findest du auf einen Blick direkt im Bild.

  • Yoga Kitchen

    Achtsam üben, achtsam essen, achtsam sein. Die Yoga-Praxis ist ein wunderbarer Weg, um Körper und Geist in Einklang zu bringen. Doch erst gemeinsam mit einer bewusst abgestimmten Ernährung und einer gezielten Auswahl von Lebensmitteln entfaltet sie ihre ganzen Wirkkräfte. Spüren und genießen Sie den Benefit dieses Zusammenspiels: mehr Gelassenheit, Energie und Lebensfreude. YOGAKITCHEN hält ein perfekt abgestimmtes Duo bereit. 5 gezielte Übungsflows und 67 köstliche Rezepte - passgenau für Ihre Bedürfnisse:

  • Mein Achtsamkeitstag

    Mehr Ruhe und Gelassenheit - Das Retreat für zu Hause

    Der Achtsamkeitsexperte Christian Stock und die Yogalehrerin Nicole Reese zeigen Ihnen inspirierende Ideen für fünf individuelle Auftanktage, die Sie sich einfach als kleine Auszeit nach Hause holen können:

    Das Motto des Tages führt durch das Retreat: Wohlwollen, Empathie, Mitfreude und Gleichmut – wählen Sie aus, was für Sie gerade wichtig ist.
    Meditationen und Reflexionen bringen Sie in mentale Balance.
    Mit Yoga und bewusster Ernährung können Sie Ihren Körper auf Ihrem achtsamen Weg begleiten.

  • Yoga Body

    Yoga entspannt, bringt Körper und Seele in Balance - aber es kann noch so viel mehr: eine schöne Körpersilhouette, festes Bindegewebe und das ein oder andere Kilo weniger auf der Waage sind tolle Nebeneffekte.

    Yoga und die passende Ernährung bringt das Schöne in Ihrem Körper zum Strahlen: YOGA BODY liefert Ihnen perfekt abgestimmte Duos aus 4 Übungsprogrammen und 70 Rezepten - ein achtsames Bodyshaping passgenau für Ihre Trainingsziele: - Definierte Muskeln: eine schöne Silhouette formen, schlanke Muskeln aufbauen.

VeröffentlichungeN

Ich schreibe als freie Redakteurin und Autorin für verschiedene Print- und Onlinemagazine. Verfasse Artikel, führe Interviews, redigiere und lektoriere Texte verschiedenster Art. Und ich gebe Schreibworkshops.

Nicole Reese Nicole Reese

Wir haben nur das eine Leben – lasst es uns verschwenden!

Es ist eng. Körper stoßen aneinander, an Stühle, gegen Ranzen. Lautes Stimmengewirr, schüchterne Blicke. An die Aufregung, ans Herzklopfen erinnere ich mich, und an den blauen Nicky-Pullover des Jungen neben mir. Auf dem Foto zur Einschulung umklammere ich stolz und fest meine Schultüte. Spät dran war ich damals schon. Mit sieben war ich älter als die meisten anderen in meiner Klasse.

Rückblickend sticht aus dem Knäuel loser Fäden, die ein Leben so mit sich bringt, ein roter heraus: Zeitlich ein wenig daneben zu liegen. Jedenfalls was die gängigen Karriereschritte und Lebensentscheidungen betrifft: Studium, Praktikum, Ausland, Jobs, große Liebe, Kinder, trallala – und am Ende geht’s dann nochmal auf Reisen. Die Richtung ist jedenfalls vorgegeben.

Kinder, Karriere – später.

Den ganzen Text gibt’s im Personality Mag zu lesen.

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In die Ruhe kommen. Bücher lesen.

„Von allen Gedanken schätze ich doch am meisten die interessanten.“ Die Sterne


Was bleibt ist ein Gefühl. Eine Sehnsucht, ein Ziehen, hin zu etwas, das größer ist als die eigene Wirklichkeit. Die Neugierde und Freude daran, in andere Realitäten, Geschichten und Gedanken einzutreten. In Welten, die der eigenen fremd sind, ihr widersprechen und weitere Perspektiven hinzufügen.

Wie das gelingt? Durchs Bücherlesen. Romane vor allem. Eine der schönsten Methoden, um die existentiellen Fragen des Lebens neu und anders zu betrachten.

Den ganzen Texte gibt es im Personality Mag zu lesen

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Yoga und Achtsamkeit in der Schule

Brauchen wir Atemübungen in der Schule? Krieger 2 im Klassenraum? Kapalabhati vor der Geschichtsstunde oder Savasana am Nachmittag? Redakteurin Nicole Reese hat die Schul- und Yogalehrerin Mona Bekteši zum Interview getroffen.

Füße klappern leise am Boden, Finger schieben gegeneinander und der Magen ist in heller Aufruhr. Klassenarbeit. Habe ich die Fragen richtig verstanden? Weiß ich genug? Wer kennt das nicht, die Nervosität und Aufregung, wenn das eigene Wissen abgefragt wird oder ein Referat bevorsteht.

Tief in den Bauch zu atmen und die Füße fest im Boden zu verankern, hilft dabei, sich zu zentrieren – nicht nur bei Prüfungsstress. Auch bei vielen anderen Herausforderungen, die der Schulkontext mit sich bringt, können der Atem und andere Techniken des Yoga unterstützend sein.

Wir haben die Yoga- und Bildungsexpertin Mona Bekteši gefragt, wie sich durch Yoga mehr Gelassenheit und Konzentration in den Schulalltag integrieren lässt und wie Schüler:innen und Lehrer:innen gleichermaßen von mehr Achtsamkeit profitieren.

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Me, Myself and I auf der Yogamatte. Wie Yoga unsere Persönlichkeit formt.

„Aber ich brauche meine Hand zum Arbeiten“. „Sonst nicht?“ fragt die Ärztin, und zieht den Klettverschluss der Schiene fester. Mein Daumen und mein Handballen lassen sich seit Tagen nur unter Schmerzen bewegen. Tippen ist nicht möglich, herabschauende Hunde auch nicht. Was mich nicht daran hindert, weitere Textanfragen anzunehmen. Kurzes Überschlagen aktueller Deadlines, ja klar, mache ich. Anderes klappt ja auch mit links, Zähneputzen zum Beispiel. Ein neuer Auftrag scheint mir eine gute Idee um wieder Bewegung in mein Denken zu bringen, das sich gerade sehr im Tunnelblickmodus befindet.

Funktioniert: Steigender Druck ersetzt die Langeweile. Um diesen abzubauen, involviere ich alle mir nahstehenden Menschen ins Thema. Typisch. Aber stimmt das überhaupt? Ist dieses Verschieben auf kurz vor knapp und die Angewohnheit, alle an meinem Stress teilhaben zu lassen, ein Aspekt meiner Persönlichkeit? Wie definiert sich diese eigentlich und was hat Yoga mit Persönlichkeitsbildung zu tun?

Den ganzen Text gibt es hier: PersonalityMagazin.

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Yoga für Zu hause

Die tägliche Praxis, deine Sadhana, gehört zum eigentlichen Kern des Yoga. Dafür braucht es nicht mehr als dich und deine Yogamatte. Nichts- destotrotz fällt es vielen schwer, sich zu Hause eine eigene Yogapraxis aufzubauen. Wir haben dir einige Tipps zu- sammengestellt, mit denen du die zahlreichen Hindernisse mit Leichtigkeit umschiffen und eine stabile Praxis aufbauen kannst.
Yoga, diese unschlagbare Verbindung von Asanas, Meditation und Pranayama, unterstützt dich dabei, klarer und entspannter durchs Le- ben zu gehen. Häufig kommen wir über die Asana-Praxis erstmals wieder mehr mit uns und unserem Körper in Kontakt und erfahren, dass wir unseren auf Dauerbeschallung eingestell- ten Geist für einen Moment auf Pause stellen können. Vor allem eine regelmäßige, tägliche Praxis gibt dir Gelegenheit, dich immer wieder aufs Neue mit dir zu verbinden und dich aufs Wesentliche auszurichten.
Doch die wenigsten von uns schaffen es, mehr- fach die Woche ins Yogastudio zu gehen. Was also bleibt, um Yoga nachhaltig in den Alltag zu integrieren, ist das eigene Üben zu Hause – nicht nur in einer Ausnahmesituation wie der Corona-Krise. Das tägliche Üben ist das Herz deiner Yogapraxis. Häufig gestaltet sich die ganze Sache mit der Self-Practice zu Hause aber etwas schwieriger als gedacht.

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Dein Achtsamkeitstag.

Ein Tag voller Achtsamkeit mitten im Alltag: Tipps und Anregungen für eine regenerierende Quality-Time mit dir selbst.

Achtsamkeit ist eine wunderbare Praxis, um sich zu zentrieren und Stille zu finden. Vor allem in wilden Zeiten lassen sich dadurch wieder mehr Gelassenheit und Zuversicht etablieren. Der Frühlingsbeginn ist besonders gut geeignet, um sich mental und emotional neu auszurichten. Unser Vorschlag für mehr Klarheit: ein Achtsamkeitstag für dich zu Hause.

Wer Lust hat, sich einen ganzen Tag oder sogar ein ganzes Wochenende auf ein Achtsamkeitsretreat zu Hause einzulassen, kann tief in alle Aspekte einsteigen: Meditation, Yoga, philosophische Gedanken, achtsames Essen und Kochen, Samu (achtsame Hausarbeit) sowie eine Reflexion in Tagebuchform gehören dazu.

Ein Tag mit mir

Leben ist jetzt. Genau hier. Das wissen wir natürlich alle, und nichtsdestotrotz verlieren wir uns häufig in Sorgen und Grübeleien, die die Zukunft betreffen oder sich um vergangene Ereignisse und Erlebnisse drehen. Vor allem in unsicheren und herausfordernden Zeiten kann die Achtsamkeitspraxis uns dabei unterstützen, wieder präsenter zu sein.

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Entspannt abhängen: Mit Yin Yoga ins emotionale Gleichgewicht.

Sich selbst entkommt man nicht. Wozu auch? Im besten Fall gibt es eh keinen schöneren Ort, als bei sich selbst zu sein. Nichtsdestotrotz geben wir uns häufig besonders viel Mühe, um bloß nicht in die Nähe von uns selbst zu gelangen. Jede Gelegenheit, die Ablenkung verspricht, wird begeistert aufgegriffen.

Warum? Weil es anstrengend sein kann, sich selbst auszuhalten. Lieber verzetteln wir uns in Geschäftigkeiten, Verpflichtungen, in den Ideen und Geschichten der anderen und unseren eigenen. Bis wir uns selbst abhanden kommen.

Eine gute Idee um wieder mehr mit dir in Kontakt zu gelangen, ist natürlich Yoga. Insbesondere Yin Yoga ist Balsam für gestresste Gemüter und der beste Weg zurück zu dir. Also: Matte ausrollen, lang machen und in alle Ecken und Kanten hinein strecken.

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Kundalini Yoga: Nur mit Turban zur Erleuchtung?

Nicole Reese praktiziert seit Jahren Kundalini Yoga. Ohne Turban auf dem Kopf oder Mono-Diät, dafür mit Hingabe. Im Text erklärt sie uns warum dranblieben wichtig ist, wie Kundalini die Nerven stärkt und warum es sich immer lohnt, neugierig und offen zu sein, für jeden Stil.

Meine erste Kundalini Yogastunde war bizarr. Ich saß inmitten weiß gekleideter Frauen, manche trugen Turbane auf den schönen Köpfen, und streckte meine Arme in einem 60° Winkel nach oben aus. Die Finger zu Fäusten eingerollt, die Daumen abgespreizt, pumpten wir im Rhythmus der Musik, mit kräftigem, kurzen Atemstößen, unseren Nabel.

Jede den eigenen, natürlich.

Feueratem heißt diese Atemtechnik im Kundalini Yoga, die u.a. das Nervensystem stärkt. Wußte ich damals nicht. Was ich aber nach der ersten Stunde definitiv wusste: dabei bleibe ich. Diese besondere Kombination von Bewegung, Atmung, Mantren und Meditation war dermaßen intensiv,

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Lotron und das a-Modul: Mein Ding

LOTHAR MATTEJAT, alias Lotron, ist in Bewegung – immer. Nicht hektische Betriebsamkeit ist es, die von dem Hamburger Künstler im Blaumann ausgeht, sondern ein präzises Wissen und Wollen der Dinge, die er macht. Und davon gibt es eine Menge: Neben der Malerei, diversen Sound- und Filmprojekten und dem A-Modul ist es momentan der Ausbau einer Künstleretage in der Bartelsstraße, dem B-65 Strategic Art Comment, der die meiste Kraft und Aufmerksamkeit verlangt. Schließlich sollen im Juni Musiker, Künstler, Fotografen und Designer die Räume nutzen können – die Wände stehen und alle Beteiligten helfen, wo sie können: „Ich denke, im Kollektiv lässt sich im kreativen Bereich viel schneller etwas umsetzen, künstlerische Synergieeffekte inklusive: man hilft sich, lernt neue Leute kennen – und das Ding ist in vier Tagen fertig.“ Partytauglich ist der Ausbau bereits.

Der ganze Text ist im STADTLICHH Magazin erschienen.

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Yoga auf Sri Lanka

Wo Serendipity zu Hause ist: Auf Sri Lanka warten neben einzigartigen Buddha-Statuen und Tempeln auch Traum-strände und wunder-schöne Yoga-Locations.

Sri Lanka, diese wunderschöne Insel, die wie ein Tropfen im indischen Ozean liegt, ist an Vielfalt kaum zu übertreffen: Endlose Strände, Sonnenuntergänge mit Palmenkulisse, dichte Regenwälder und Teeplantagen, die sich über die Hochebene erstrecken. Hinzu kommen Nationalparks, beeindruckende Bahnstrecken, die von Colombo, der Hauptstadt an der Westküste, bis nach Bandulla im Südosten und bis in den Norden reichen, sowie zahlreiche Tempelanlagen. Und natürlich Ayurveda: Die indische Lehre hat auf Sri Lanka eine lange Tradition und wird vielerorts in Kombination mit Yoga angeboten.

Entsprechend bunt und mannigfaltig ist auch die Yogaszene, die über Hatha, Rocket, Kundalini bis hin zu Yin Yoga alle populären Yogastile umfasst. Für Yogis ist vor allem die Westküste unterhalb Colombos, rund um Galle und weiter südlich Richtung Tangalle, interessant.

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Interview mit Janine op het Veld vom ÆNDRÈ in Hamburg

Für Janine op het Veld ist Veränderung Programm. Vor drei Jahren ist sie aus Amsterdam nach Hamburg gezogen und hat mit ihrem Deli ÆNDRÈ, das sie 2019 in Hamburg Eppendorf, eröffnet hat, neue Maßstäbe gesetzt, was pflanzliche Ernährung angeht. Nicole Reese hat Janine zum Interview getroffen.

Wir sitzen am großen Esstisch aus Holz, der den hinteren Raum des ÆNDRÈ einnimmt, Cappuccino und Wasser vor uns. Naturfarbene Lehmwände, getrocknete Feldblumen stehen in dunklen Glasvasen auf den Tisch. Die Espressomaschine zischt, Gespräche und Lachen gelangen bis zu uns nach hinten, wie die Augustsonne, die sich durch die Eingangstür und das große Fenster bricht. Themen wie Klimakrise, Plastikmüll und andere globale Dringlichkeiten scheinen an diesem schönen Ort in diesem Moment extrem weit weg und sind doch allgegenwärtig.

Was braucht es für eine bessere Welt?
Janine: Ganz viele kleine Schritte, die zusammen zum großen Ganzen beitragen. Das ist es, was wir oft vergessen, da sich die Fülle der großen Themen, wie das Klima, die Plastikproblematik, das Tierwohl …, für uns alle schwer und überwältigend anfühlen. Mit vielen kleinen Veränderungen in unserem persönlichen Leben können wir jedoch auch die großen Themen verändern. Alles ist immerwährende Veränderung. Wenn man das akzeptiert und mit geht, statt im Alten bleiben zu wollen und sich gegen alles Neue zu wehren, kann man versuchen, bewusst zu dieser Veränderung, hin zu einer neuen Welt, beizutragen.

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Yoga in Sevilla

Ohne Hektik, aber gern mit Trubel: In Sevilla lässt es
sich inmitten quirliger Lebensfreude wunderbar entspannen und genießen – Yoga gehört natürlich mit dazu.
Sevilla hat einen ganz eigenen Rhythmus.
In den Straßen ist keinerlei Hektik wahrzu- nehmen, egal wie viele Menschen durch die schmalen Gassen der Altstadt strömen oder abends auf der Straße laute Trauben bilden. Die Sevillanos bleiben gelassen. Neben den imposanten Kathedralen schmiegen sich Cafés und Tapas-Bars aneinander, im Hochsommer werden weiße Segel über die Dächer gespannt, um Schatten zu spen- den, und sonntagnachmittags sitzt man mit Freunden und Familien in einem der unzähligen Cafés auf der Alameda de Hércules oder am Ufer des Guadalquivir zusammen. Moderne und Tradition treffen hier in Sevilla auf besondere Weise aufeinander.

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